AUSTRALIAN SHEPHERD ASSOCIATION GERMANY
Forschungsprojekt Forschungsprojekt: „Können Haushunde lächeln?“



Aufruf zur Teilnahme an der

Studie zur Epilepsie

beim Australian Shepherd

der Medizinischen Kleintierklinik
der LMU München

Beim Australischen Schäferhund treten – wie in Tierkliniken und Tierarztpraxen, bei „Aussie“-Besitzern und in Züchterkreisen in den letzten Jahren auffiel – gehäuft epileptische Anfälle auf. Eine genetische Ursache wird vermutet, ist bisher aber nicht nachgewiesen. Erst wenn andere Ursachen epileptischer Anfälle (wie zum Beispiel Entzündungen, Unfälle, Missbildungen oder Gehirntumoren) umfassend ausgeschlossen sind, ist von einer erblichen Form der Epilepsie (primäre oder idiopathische Epilepsie) auszugehen.

In der aktuellen Studie werden Vorkommen, Ursache, Therapie und Krankheitsverlauf epileptischer Anfälle beim Australian Shepherd evaluiert. Außerdem soll das Erbgut (DNA) anhand von Blutproben und der Verwandtschaftsgrad von Australian Shepherds mit primärer Epilepsie untersucht werden.

Klicken Sie auf folgende Links zur detaillierten Studienbeschreibung und unserer Homepage!

Bei Bereitschaft zur Teilnahme an der Studie oder dem Wunsch nach weiteren Informationen wenden Sie sich bitte an:

Jutta Weißl
Tierärztin Neurologie
Email:
oder

PD Dr. Andrea Fischer
Oberärztin Neurologie
Email:


Telefon:
Fax:


+ 49 (0)89 / 2180 – 2650
+ 49 (0)89 / 2180 – 6240

Gerne rufen wir Sie bei Angabe Ihrer Telefonnummer zurück!

Aussie-Epilepsie Studienaufruf